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    <title>Forum "Aufbruch Gemeinde"</title>
    <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de</link>
    <description>Nachrichten vom Forum "Aufbruch Gemeinde"</description>
    <language>de-de</language>
    <webMaster>mail@aufbruch-gemeinde.de</webMaster>
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    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 18:29:04 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 18:29:04 +0100</lastBuildDate>
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      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de</link>
      <title>Forum "Aufbruch Gemeinde"</title>
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    <item>
      <title>"Freies Forum Ortsgemeinde" in der Nordkirche gegründet</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=356</link>
      <description><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2012 hat sich in der Nordkirche ein “Freies Forum Ortsgemeinde” gegründet: <a href="http://www.freies-forum-ortsgemeinde.de/" target="_blank">www.freies-forum-ortsgemeinde.de</a>. Wir gratulieren und wünschen Kraft, Durchhaltevermögen, ein dickes Fell und Gottes Segen für die weitere Arbeit!</p>
<p>Lesen Sie mehr ...</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:27:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von den Sorgen um die Zukunft der Kirche</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=345</link>
      <description><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify">»Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage habe.«</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Von Christian Möller</p>
<blockquote>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><em>Der Umbau der norddeutschen Landeskirchen zur »Nordkirche« hat manche in Sorge &shy;gestürzt, was diese Nordkirche bringen wird. Statt die Sorgen großzuschreiben, sucht Christian Möller zunächst bei Kierkegaards Analyse der Sorge Rat, um sodann die Zukunft der Kirche in der Geistesgegenwart des Glaubens in den Blick zu nehmen.</em></p></blockquote>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Da zeigt sich, was Christ-sein heißt: Heute da sein. Da zeigt sich aber auch, was Heide sein heißt: Auf Morgen fixiert sein. Es kommt auf die Einstellung an, die den Umgang des Heiden vom Umgang des Christen mit der Zukunft unterscheidet. Die Einstellung des Heiden, der ganz auf sich gestellt ist, führt unvermeidlich zu einem Berechnen der Zukunft, woraus dann ebenso unvermeidlich die Sorge vor einer derart geplanten Zukunft und eine Abwesenheit im Heute hervorgeht. Die Einstellung des Christen erfolgt aus einer Umkehr, die zugleich Abkehr von der Zukunft und Einkehr ins Heute mit sich bringt. Diese Umkehr ist dem Menschen freilich nur im Glauben möglich, dass für ihn zukünftig gesorgt ist, so dass er den Rücken frei hat und sich diesem Tag mit seinen Besorgungen ganz und gar zuwenden kann. ...</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">In Kierkegaards Rede von der »Sorge der Selbstquälerei« wird deutlich, wie nicht nur ein einzelner Christ, sondern wie eine ganze Kirche mit Hilfe von Zukunftsplanungen ins Heidentum zurückfallen kann und sich selbst in tiefe, abgründige Sorgen um das Morgen verstrickt. Unsere evangelische Kirche scheint mir eine zutiefst um sich selbst besorgte Kirche geworden zu sein.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Lesen Sie mehr ... </p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:18:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Synode durchbricht ihre eigene Systematik bei der Stellenplanung</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=333</link>
      <description>Zum 31.12.2012 muss der letzte Landesstellenplan in den Gemeinden und Dekanaten umgesetzt sein, der in manchen Gebieten der ELKB zu einer Stellenreduzierung von über 10 % führt. In manchen Dekanaten laufen noch Beratungsprozesse, die helfen sollen, die schmerzlichen Einschnitte zu verarbeiten. Kirchengemeinden haben Aufgaben und entsprechenden Personalbedarf. Beides reduziert sich nicht automatisch und proportional zur sinkenden Gemeindegliederzahl, nach der der Stellenbedarf hauptsächlich berechnet wurde. Dass nun – ohne irgendeine Anstandsfrist zu wahren – zwei Stellen im landesweiten Dienst zusätzlich errichtet wurden, muss den mit dem Abbau beschäftigten Gemeinden am Ort wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. </description>
      <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:18:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lesetipp: Angst und Ausblendung - Begann mit dem Papier "Kirche der Freiheit" ein Irrweg/ Von Dieter Becker</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Becker_Angst%20und%20Ausblendung%20zz3-2012.pdf</link>
      <description><![CDATA[<p>Ein Protestant ist ein Kirchenferner im Blick auf die Binnenkirche, oder er ist kein Protestant. Dies ist der Kern, die Zukunft der "ecclesia semper reformanda". Unzweifelhaft sind Entfremdungsprozesse bei den Mitarbeitern nachweisbar. Diese sind aber vorrangig der Hierarchisierung und Ökonomisierung der Landeskirchen geschuldet und somit möglicherweise Ausdruck eines widerstreitenden Glaubens gegen selbsternannte "God-Players". </p>
<p>Der Reformprozess ist zu einem Kampf zwischen der bisher einzig protestantisch legitimen Kirchenform in Deutschland, der Landeskirche, und einer konzernhaften Holdingstruktur geworden. Um Letzteres durchzusetzen, wird mit einer vorgeblichen Krise operiert. Doch weder fehlt das Geld, noch sind das Problem die Kirchenaustritte, noch sind die Pfarrer entgläubigte Konzernmitarbeiter, noch sind Kirchenferne zu Missionierende. Und Angst ist als Reformmotor für Protestanten völlig unnötig. Was als Anker eigentlich nur bleibt, ist die Gelassenheit der vielen kreativen Kirchenfernen, wie Helmut Schmidt in einer jüngsten Selbstbeurteilung, die - ohne finanzielle Abhängigkeit oder evangelikales Eigeninteresse - die Selbstabschließungstendenz ihrer Kirche zu einer Binnenorganisation irritiert beobachten. Sie sind nicht Missionsobjekte, sondern möglicherweise die eigentlichen Träger der evangelischen Energie, die binnenkirchliche Zukunftsphobie dynamisch und innovativ aufzulösen, und so eine um sich greifende Reformbürokratie an den Kern des Protestantismus zu erinnern. </p>
<p>(mit freunlicher Genehmigung von <a href="http://www.zeitzeichen.net/">zeitzeichen</a>, März 2012, S. 42 f.)</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:06:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeindebund Bayern am 4. Februar 2012 in Nürnberg gegründet</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund/berichtgruendung.htm</link>
      <description><![CDATA[Am Samstag, 4. Februar 2012 trafen sich die VertreterInnen von 16 bayerischen Kirchengemeinden in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche in Nürnberg zur Gründung des Gemeindebunds Bayern. Als Gäste waren Herr Hoffmann und Herr Penzlin vom Gemeindebund Berlin-Brandenburg gekommen. Unter <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund/berichtgruendung.htm ">http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund/berichtgruendung.htm </a>finden Sie einen Bericht. Unten auf der Seite hat uns Herr Lefherz von der efa dankenswerterweise seinen Hörfunkbeitrag zur Verfügung gestellt. Unter <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund.htm</a>&nbsp;finden Sie die endgültige Fassung der Satzung und ein Link zum Vorstand. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:43:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beirat überarbeit die Satzung für den Gemeindebund Bayern</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Satzung%20Gemeindebund%20Bayern.pdf</link>
      <description><![CDATA[Der Beirat des Forums Aufbruch Gemeinde hat auf seiner Sitzung am 29. November 2011 in Nürnberg die Satzung für den am 4. Februar zu gründenden Gemeindebund Bayern überarbeitet. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund.htm</a>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:09:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gegen zentrale Steuerungslogik</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=297</link>
      <description><![CDATA[<p>Unter diesem Titel erschien der Rückblick auf die dreijährige Arbeit des Forums Aufbruch Gemeinde im Korrespondenzblatt Nr. 6/2011. Dr. Herbert Lindner schrieb hierzu einen Leserbrief unter dem Titel “Zukunft der Gemeinde” im Korrespondenzblatt Nr. 8/2011. Sein Vorwurf: “Eine einflächig gedachte und praktizierte »Beteiligungskirche« hätte nach allem was die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen zeigen, einen scharfen Rückgang in den Mitgliederzahlen und eine Milieuverengung innerhalb der verbleibenden Mitglieder zur Folge. Hier müsste sehr viel genauer nachgedacht und ekklesiologisch und kirchenpraktisch argumentiert werden. Kirchliches Handeln muss »multifaktoriell« bleiben, denn es lässt sich eindimensional nicht optimieren.” </p>
<p>Johannes Taig antwortet Dr. Lindner im Korrespondenzblatt </p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:11:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Salto rückwärts? Eine ekklesiologische Gegen-Polemik</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=279</link>
      <description><![CDATA[<p>Von Prof. Dr. Wolfgang Schoberth, Erlangen</p>
<p>Im Korrespondenzblatt 5/2011 kündigte Martin Fritz eine ekklesiologische Metakritik zum „Aufbruch Gemeinde“ an; vorgelegt hat er freilich lediglich eine Anti-Kritik. ... Das ist schade, weil dadurch gerade kein Diskurs eröffnet, sondern das nötige Gespräch um angemessene Gestalten und Strukturen der Kirche schon beendet wird, bevor es beginnt. ... </p>
<p>Es gibt freilich auch genug soziologische Gründe dafür, dass die Zukunft der Institution Kirche, wie wir sie kennen, nicht zuletzt damit verbunden ist, ob es ihr gelingt, nicht nur Institution zu sein, sondern ihre spezifische Eigenart auch in der kulturellen Öffentlichkeit zur Geltung zu bringen. Auch deswegen sind Strukturfragen theologische Grundsatzfragen, wie auch die soziale Relevanz und Attraktivität der Kirchen davon abhängt, dass ihre institutionelle Logik nicht den üblichen Plausibilitäten folgt, sondern genuinen Kriterien entspricht. Wenn kirchliche Strukturreformen sinnvoll und produktiv sein sollen, dann lassen sich nicht dekretieren oder durch Expertenkommissionen erledigen. Ich verstehe den „Aufbruch Gemeinde“ nicht zuletzt als die Forderung, die Debatte um eine Gestalt der Kirche einzufordern und zu führen, die der reformatorischen Einsicht in das Wesen der Kirche entspricht – in aller notwendigen Breite und unter Beteiligung möglichst vieler der Menschen, deren Engagement und deren finanzielle Beiträge, vor allem aber: deren Christsein die Kirche trägt.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:19:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch Gemeinde - Alles Unsinn?</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=274</link>
      <description>Alles Unsinn – so lautet der Titel des Berichts, den der Synodale Mehltretter im Korrespondenzblatt Nr. 6/2011 vom 3. Aktionstag gegeben hat. Der Synodale Taig antwortet ihm in Nr. 8/2011.</description>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:21:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Blog überarbeitet</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/wordpress/</link>
      <description>Wir haben unseren Blog in Sachen Lesbarkeit und Bedienbarkeit überarbeitet. Schreiben Sie mit ... </description>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:08:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Rechte für die Ortsgemeinden</title>
      <link>http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/mehr-rechte-fur-die-ortsgemeinden-1.1216221</link>
      <description>Nürnberg - "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, das liegt an einem landeskirchlichen Störsender", sagt Dieter Schlee, als zu Beginn des Aktionstags von "Aufbruch Gemeinde" die Mikrofonanlage pfeift und kracht. Damit hat der Pfarrer in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche schon mal die Lacher auf seiner Seite. (Nürnberger Zeitung vom 09.05.2011</description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 14:29:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch Gemeinde beim Kirchentag in Dresden</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/images/kirchentagdresden.jpg</link>
      <description>Zusammen mit dem Berliner Gemeindebund ist "Aufbruch Gemeinde" auch auf dem Kirchentag in Dresden zu finden (Zelt F4, Stand E9)</description>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 08:09:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wir berichten vom 3. Aktionstag von Aufbruch Gemeinde am 7. Mai in Nürnberg</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/aktionstag3.htm</link>
      <description>In den nächsten Tagen wird auch der Vortrag von Prof. Schoberth zu lesen sein. </description>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 08:08:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Jahre Aufbruch Gemeinde - Rückblick und Ausblick</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Drei%20Jahre%20Aufbruch%20Gemeinde.pdf</link>
      <description>Dr. Martin Hoffmann zieht im Namen des Sprecherkreises von "Aufbruch Gemeinde" eine Bilanz und skizziert die nächsten Schritte.</description>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 08:06:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeindebund Bayern in Arbeit</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/gemeindebund.htm</link>
      <description><![CDATA[<p>Der Gemeindebund Bayern ist ein Netzwerk von Evang.-Luth. Kirchengemeinden in Bayern, das die notwendige Erneuerung des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Ordnung von den Gemeinden her in Richtung einer „Beteiligungskirche“ im Sinne des Forums Aufbruch Gemeinde entwickeln und vorantreiben will. Dafür will es das Zusammenwirken von Kirchengemeinden fördern und koordinieren. </p>
<p>Grundlegend für sein Kirchenverständnis ist die Überzeugung, dass die Kirche in der Kraft des Heiligen Geistes durch die Vollzüge von Verkündigung, Taufe und Abendmahl gebaut wird. Diese haben ihren Ort in den Gemeinden. Darum ist die Gemeinde Leib Christi und Geschöpf des Heiligen Geistes und somit voll und ganz Kirche. Im Priestertum aller Gläubigen realisiert sich die freie Gnade Gottes. Darum ist auch die Kirchenordnung vom allgemeinen Priestertum als Grundprinzip her zu entwickeln. </p>
<p>Der Gemeindebund Bayern setzt sich ein für eine Stärkung der Gemeinde am Ort und gegen Tendenzen der Zentralisierung, Hierarchisierung und Episkopalisierung in der evangelischen Kirche. Der Gemeindebund Bayern vernetzt sich mit anderen Bündnissen in Deutschland zur Stärkung der Gemeinden. </p>
<p>Die Satzung tritt mit der Gründungsversammlung in Kraft, sobald sieben Mitglieder zusammen-kommen, um den Gemeindebund formell zu gründen. Beitreten können ausschließlich Kirchengemeinden. Der Beitritt (sowie der jederzeit mögliche Austritt) erfolgt durch einen Beschluss des Kirchenvorstands. Der Beschluss muss neben der Erklärung des Beitritts eine Anerkennung der Satzung enthalten. </p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 May 2011 15:35:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kirchenforum will »Gemeindebund« gründen</title>
      <link>http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2011_18_11_01.htm</link>
      <description><![CDATA[<p>Kritische Plattform »Aufbruch Gemeinde« veranstaltet dritten Infotag. Das »Forum Aufbruch Gemeinde« fordert von der Kirchenleitung mehr Rechte und mehr Geld für die rund 1540 evangelischen Ortsgemeinden in Bayern. (Münchner Sonntagsblatt Nr. 18 vom 01.05.2011) </p>
<p>Alle Infos zum Aktionstag am Samstag, 7. Mai unter: <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/aktionstag3.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/aktionstag3.htm</a> </p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 May 2011 16:59:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch Gemeinde hat ein eigenes Forum im Intranet der ELKB</title>
      <link>https://www.elkb.de/anwendungen/phpBB3/viewforum.php?f=83&amp;sid=f75ea445129baca91d059bd09e27764b</link>
      <description>Das Intranet der Bayerischen Landeskirche steht allen haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der ELKB offen. Für den Zugang ist ein Passwort erforderlich. </description>
      <pubDate>Mon, 02 May 2011 16:49:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stärkung der Gemeinden vor Ort</title>
      <link>http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/starkung-der-gemeinden-vor-ort-1.1172581?searched=true</link>
      <description>Die Evangelische Kirche steckt in der Krise: Sie leidet unter Mitgliederschwund und Finanzproblemen. „In dieser Situation versucht man, den Laden über eine zentrale Steuerung zusammenzuhalten“, sagt Martin Hoffmann, Rektor des Predigerseminars Nürnberg und Sprecher von „Aufbruch Gemeinde“. Das vor drei Jahren gegründete Forum setzt sich für den umgekehrten Weg ein: Für eine Volkskirche, die sich von der Basis der Gemeinden her aufbaut. (Nürnberger Zeitung vom 20.04.2011) </description>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 07:43:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch Gemeinde auf Facebook</title>
      <link>http://www.facebook.com/pages/Aufbruch-Gemeinde/166843193371248</link>
      <description>Wenn Sie "Aufbruch Gemeinde" mögen, können Sie uns und anderen das jetzt direkt auf der Homepage sagen - über Facebook. </description>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:21:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entdeckung der Ortsgemeinde - Plädoyer für die Ortskirche als Primärgestalt der evangelischen Kirche</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Moeller10.11.15.pdf</link>
      <description><![CDATA[<p>Vortrag von Prof. Dr. Möller am Rheinischen Pfarrerinnen- und Pfarrertag 2010 am 15. November 2010 in Bonn</p>
<p>Wenn Jesus gebietet: „Sorget nicht!“, so erwischt er mich auf dem falschen Fuß, denn wie sollte ich meine Sorgen abstellen und die Vögel unter dem Himmel wie die Lilien auf dem Felde meine Lehrmeister sein lassen? „Ich kann es nicht“, und wenn ich diesen Satz reflektiert sagte, könnte er zu einem Bekenntnis meiner Sünde werden, dass ich die Finger und die Gedanken nicht davon lassen kann, in Gottes Zeit einzugreifen, aber gerade so mir die Sorge aufzuladen: „Das Gute, das ich will, tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, bewirke ich!“ (Rm 7,19) Das also wäre der wahre geistliche Widerstand gegen top-down-Logik und Resignation zugleich, dass eine Gemeinde und in ihr jeder Einzelne den Ruf Jesu zur Um-kehr ernst nimmt, die Sünde des hochgemuten und zugleich so gottlosen Umgangs mit Zukunft bekennt und dadurch mit „Furcht und Zittern“ in die Gegenwart, in das Heute von Gottes Gegenwart einkehrt. Dann käme eine Gemeinde mitsamt ihrer Resignation an ihren Ort vor Gott und würde in Wahrheit „ORTSGEMEINDE“. Eben das meine ich auch mit dem Thema: „ENTDECKUNG DER ORTSGEMEINDE“. </p>
<p>Dann käme auch die gegenwärtig so beliebte und von top-down-Logik samt Plastik-wörtern durchsetzte Rede von der Kirchenreform an ihren sachgemäßen Ort, nämlich an den Ort, an den sie Sören Kierkegaard bereits 1851, also vor 111 Jahren, gewiesen hat: „So laß es denn so laut wie möglich gesagt sein, und, o, daß es doch überall gehört werden möchte, und gebe Gott, daß überall da, wo es gehört worden ist, es auch mit Ernst bedacht werde: das Böse in unserer Zeit ist nicht das Bestehende mit seinen vielen Mängeln, nein, das Böse in unserer Zeit ist gerade: diese böse Lust, dies Buhlen mit dem Reformierenwollen, diese Verfälschung, daß man reformieren will ohne leiden und Opfer bringen zu wollen, diese leichtfertige Eingebildetheit, die reformieren können will, ohne eine Vorstellung, geschweige denn eine erhabene Vorstellung davon zu haben, wie ungemein erhaben der Gedanke „zu reformieren“ ist; diese Heuchelei, die das Bewusstsein der eigenen Untauglichkeit flieht, indem sie sich viel zu schaffen macht mit der Zerstreuung, die Kirche reformieren zu wollen, wozu unsere Zeit am allerwenigsten taugt. </p>
<p>Als die Kirche einer Reformation bedurfte, da meldete sich niemand, da gab es kein Gedränge, um mit dabei zu sein, nur ein einsamer Mann, der Reformator, ward in aller Stille mit Furcht und Zittern und viel Anfechtung streng dazu erzogen, das Au-ßerordentliche in Gottes Namen zu wagen. Jetzt ist da ein Getöse, als wäre es auf einem Tanzboden, damit, daß alle reformieren wollen; das kann nicht Gottes Gedanke sein, sondern ist ein läppisches Fündlein der Menschen, weshalb denn auch an Stelle von Furcht und Zittern und viel Anfechtung es Hurras gibt, Bravos, Beifallklatschen, Abstimmung, Juchhei, Rundgesang, Spektakel – und blinden Lärm.“ (Urteilt selbst. Zur Selbstprüfung der Gegenwart anbefohlen, 1851/52., 27/29. Abt., Düsseldorf 1953, 240f.) </p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:44:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Buch von Isolde Karle: "Kirche im Reformstress"</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=192</link>
      <description>„Kirche im Reformstress“ heißt das neue Buch von Isolde Karle. Es ist im Gütersloher Verlagshaus Anfang Oktober erschienen. In unserem Blog finden Sie die zusammenfassenden "12 Thesen zur Kirchenreform", die im Buch begründet werden. 

</description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:04:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title> Der Landesbischof/die Landesbischöfin – mehr als ein Name!</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/LaBi%20Wahl.pdf</link>
      <description><![CDATA[<p>Als Beitrag zur Diskussion um das Bischofsamt, legen wir 4 Thesen zur Bischofswahl im Frühjahr 2011 vor: Der Landesbischof/die Landesbischöfin – mehr als ein Name! Vier Thesen zur Bischofswahl. </p>
<p>Schreiben Sie uns Ihre Meinung im Blog: <a href="http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=184">http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=184</a></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:24:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>“Ja, mach nur einen Plan …!” -  Überlegungen zur Beziehung von Spiritualität und Zukunftsfähigkeit</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Spirititualitaet%20und%20Zukunftsfaehigkeit%20Moeller.pdf</link>
      <description><![CDATA[<p>Ein Vortrag von Prof. Christian Möller </p>
<p>Welche Konsequenzen haben diese Überlegungen zu einer reformatorischen Spiritualität für die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Menschen wie auch der Kirche? Anders gefragt: Wie werde ich mit Hilfe von reformatorischer Spiritualität fähig, die Frage nach meiner Zukunft oder nach der Zukunft der Kirche oder auch nach der Zukunft dieser Welt anzugehen? Und wie sieht demgegenüber ein funktionaler Umgang mit Zukunft aus? Es ist der uns vertraute und meist auch von uns selbst geübte futurische Umgang mit Zukunft: Aus dem gegenwärtigen Zustand heraus prolongiere ich Trends in die Zukunft und erkenne dann, wie ich meine gegenwärtigen Pläne anlegen muss, damit ich zukunftsfähig werde. So hat etwa die EKD schon 1986 Hochrechnungsstrategien angestellt, die auch im neusten Impulspapier von 2006 wieder auftauchen, es gebe im Jahr 2030 ein Drittel weniger evangelische Kirchenmitglieder. Mein Heidelberger Kollege Michael Welker rechnete nach derselben Logik weiter und fand heraus, das dann in 100 Jahren alle evangelischen Christen verschwunden sind und in 150 Jahren alle Deutschen. „Würde man den Zeitraum (sc. der Hochrechnung) deutlich verkürzen, unterbliebe die Sensation der Hochrechnung. Würde man den Berechnungszeitraum aber verlängern, so verlöre sich die Plausibilität und die Hochrechnung der EKD würde als reine Spekulation offensichtlich“. Stattdessen schlug Welker vor, die Kirche solle sich doch lieber auf die Fragen und Enttäuschungen der Menschen heute konzentrieren und die Menschen aufsuchen, die heute die Kirche verlassen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Viele von ihnen sind ja ausgetreten, weil niemand sie jemals aufgesucht hat.</p>
<p>Lesen Sie mehr ...</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:23:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vis-a-vis-Kommunikation vor Ort - Zur Seelsorge an älteren Menschen im Nahbereich</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/rieskomvorort.pdf</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Prof. Dipl.-Psych. Dr. Richard Riess ist Mitglied im Beirat des Forums Aufbruch Gemeinde. Er pl&auml;diert f&uuml;r die St&auml;rkung der Ortsgemeinde besonders im Hinblick auf die Seelsorge an &auml;lteren Menschen. </p>
  <p>&quot;Menschen, die in ihrem Leben die Zeiten gr&ouml;&szlig;erer Abh&auml;ngigkeit oder intensivsten Angewiesenseins durchleben wie Kindern oder auch &Auml;ltere, brauchen &ndash; geradezu wie ein Lebenselixier - das elementare Gef&uuml;hl von vertrauensvoller Bindung, (&raquo;bonding&laquo;) und Einbindung, sozialer Verbundenheit und religi&ouml;ser R&uuml;ckbindung &ndash; und zwar im Nahbereich, &uuml;berschaubar, mit Namen und erreichbar. Damit r&uuml;ckt &ndash; wie in der Vergangenheit &ndash; auch f&uuml;r die Zukunft der Kirche die Gemeinde vor Ort wieder verst&auml;rkt in den Blickpunkt unseres Handelns. Es ist unter anderem ein Verdienst des Forums &raquo;Aufbruch Gemeinde&laquo;, dass es &ndash; durchaus auch stellvertretend f&uuml;r andere Gruppierungen &ndash; trotz manchen Missverst&auml;ndnisses und manchen Unverst&auml;ndnisses diese Aufgabe auf sich genommen hat. Das bedeutet ja keineswegs, dass andere Aufgaben der Kirche und der Kirchenleitung hinf&auml;llig w&uuml;rden. Es weist aber auf einen Akzent hin, der im Raum der Kirche &uuml;ber viele Jahrhunderte hinweg durch die seelsorgerliche Arbeit vor Ort gesetzt worden und der in Zukunft erst recht zu setzen ist &ndash; nicht zuletzt in der Seelsorge an &auml;lteren Menschen.&quot;</p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 May 2010 20:03:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beim „Forum Aufbruch Gemeinde“ mitarbeiten?!</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=160</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Von Prof. Dr. Dietrich Stollberg im M&auml;rz 2010</p>
  <p>&nbsp;&quot;Schon &ouml;fters bin ich gefragt worden, warum ich im Beirat des &bdquo;Forum Aufbruch Gemeinde&ldquo; mitarbeite. Das kann ich leicht beantworten.&quot; Lesen Sie mehr. </p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:25:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch zur Ortsgemeinde/ Von Christian Möller</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Moeller10.03.08.pdf</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Vortrag vor dem Hannoverschen Pfarrvereinstag 2010 am 8.3.2010 im &Ouml;kumenischen Kirchenzentrum Hannover-M&uuml;hlenberg </p>
  <p>&quot;War das nicht auch die St&auml;rke der Bekennenden Kirche im Dritten Reich, dass sie nicht auf die zentralistische Ordnung der von oben her nach dem F&uuml;hrerprinzip ausgerichteten Deutschen Evangelischen Kirche setzte, sondern ganz im Gegenteil auf die Kraft einzelner Gemeinden wie Berlin-Dahlem oder Barmen-Gemarke, die sich erst allm&auml;hlich in Notb&uuml;nden vernetzten, ihre Kraft aber stets aus der einzelnen Gemeinde vor Ort sch&ouml;pfte und deshalb auch so schwer f&uuml;r die Staatsmacht zu fassen war!? </p>
  <p>Diese zugespitzte, menschennahe und &uuml;berschaubare Gestalt von Kirche als Ortsgemeinde ist aber neuerdings in der Katholischen wie in der Evangelischen Kirche zum Problem geworden, in der Evangelischen Kirche vor allem wegen Finanzmangel, in der Katholischen Kirche vor allem wegen Priestermangel. Mehr denn je hat die r&ouml;mische Hierarchie das Konzept der Katholischen Kirche wieder in die Hand genommen und droht alle Laien-Ans&auml;tze in den Ortsgemeinden zu erdr&uuml;cken und mit Hilfe von Mittelpunktskirchen die Ausrichtung der Ortsgemeinden auf ihren jeweiligen Bischof zu betonen. Doch auch in der Evangelischen Kirche erscheinen die Ortsgemeinden oft nur noch als Filialen der Landeskirche, seit die Reformation sich zu landesherrlichen Kirchent&uuml;mern entwickelte, die von oben nach unten regiert werden, es sei denn, dass sich Landeskirchen&auml;mter und Superintendenturen als Dienstleister der Ortsgemeinden verstehen und das in ihrer Denk-und Handlungsweise auch zum Ausdruck bringen. Doch genau an dieser Stelle gibt es Zweifel und seit einiger Zeit auch Widerstand in manchen Landeskirchen und ihren Ortsgemeinden.&quot; </p>
  <p>Lesen Sie den ganzen Vortrag als PDF.</p>
  <p>&nbsp;</p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:09:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prof. Gutmann (Hamburg) plädiert für die Stärken der Gemeinde und gegen vertikale Hierarchien</title>
      <link>http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/archiv.php?a=show&amp;id=2736</link>
      <description>"Nötig ist auf allen Ebenen der Kirchenleitung vor allem eine Haltung der Wertschätzung, Unterstützung von Selbsttätigkeit, Empowerment von Menschen, die sich in der Gemeinde und an anderen »kirchlichen Orten« engagieren wollen, Unterstützung von Charismen einschließlich der Bereitschaft, Macht abzugeben. Das schließt in den notwendigen Planungs- und Umstrukturierungsprozessen einen tendenziellen Verzicht auf die Vogelperspektive der Planung von Makro-Prozessen ein. Ein Beispiel: Die Einsicht, dass in der Kirche nicht an allen Orten alles gemacht werden kann, kann sich nicht in »Leuchtfeuer«- Konzentrationsbildungen in der Fläche der kirchlichen Lebenswelten realisieren, die immer mit Konkurrenz, auch mit Missachtung und Demotivierung von Mitarbeitenden außerhalb dieser Zentren verbunden sind, sondern vor allem in einer wertschätzenden Wahrnehmung von Kompetenzen und Ressourcen jeweils vor Ort und auf horizontaler hierarchischer Ebene."</description>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:58:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entleibung durch Entlastung/ Von Hans-Ulrich Pschierer</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/korrblattjan10.pdf</link>
      <description>„Aufgabe von Kirchenleitung ist es nach Ansicht von »Aufbruch Gemeinde« nicht, den Gemeinden schrittweise mehr Geld und Arbeit abzunehmen, sondern auf die Einheit der Kirche vor Ort und auf die Lehre zu achten, d.h. Gemeinden mit allen Mitteln darin zu unterstützen, in den Strukturen des allgemeinen Priestertums ihrem Auftrag vor Ort nachzukommen. Die Hilfe durch Verwaltungsstellen kann gestärkt, Sekretärinnenstunden erhöht, Sprengel verkleinert werden u.a.m. Wenn solche Maßnahmen mit Verweis auf Sparzwänge zurückgewiesen werden, muss man auch fragen dürfen, warum gleichzeitig mehrere Millionen da sind, um Nürnberger Gemeinden nun von ihren Jugendlichen zu entlasten.“</description>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:09:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Christian Nürnberger in Theo.Logik</title>
      <link>http://www.br-online.de/bayern2/theologik/kirchenaustritte-theologik-religion-und-kirche-ID1260522694540.xml</link>
      <description><![CDATA[
        <a href="http://www.br-online.de/bayern2/theologik/christiane-nuernberger-kirchenaustritte-audio-ID1260887575688.xml">Interview mit Christian N&uuml;rnberger: Die Kirche und der Massenexodus </a>(Theo.Logik, br2 vom 14.12.2009) <a href="http://www.br-online.de/bayern2/theologik/kirchenaustritte-theologik-religion-und-kirche-ID1260522694540.xml">Mehr Infos zur Sendung</a>.
      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 09:57:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brief an alle TeilnehmerInnen des 2. Aktionstages</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/InteressentenbriefDez09.pdf</link>
      <description>Der Sprecherkreis hat einen Brief an alle versandt, die beim 2. Aktionstag da waren. Hier können Sie den Brief als PDF lesen.</description>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:05:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Ökonomie und Spiritualität</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/fp09.12.07.pdf</link>
      <description>Die Frankenpost berichtete am 7.12.2009 oberfrankenweit über das Forum "Aufbruch Gemeinde". (PDF)</description>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:52:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>2. Aktionstag des Forums "Aufbruch Gemeinde" am 7. November 2009 in Nürnberg</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/aktionstag2.htm</link>
      <description>Am 7. November fand der 2. Aktionstag des Forums "Aufbruch Gemeinde" in der Gustav-Adolf-Gedächtnis-Kirche in Nürnberg/Lichtenhof statt.</description>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:46:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Gemeinden werden marginalisiert"</title>
      <link>http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2009_44_13_01.htm</link>
      <description>Das Forum »Aufbruch Gemeinde« fordert eine Neuverteilung der Kirchensteuern an die Gemeinden - Interview mit Pfr. Dieter Schlee vom Sprecherkreis des Froums(Münchner Sonntagsblatt Nr. 44/2009)</description>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:47:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kirchenpfleger der Gemeinde Nürnberg Lichtenhof erstellt eine eigene Rechnung </title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Kirchensteueraufkommen%20Lichtenhof.pdf</link>
      <description>Aufgrund der Auskünfte des Landeskirchenamts erstellt der Kirchenpfleger der Gemeinde Lichtenhof eine eigene Rechnung zum Kirchensteueraufkommen in der Gemeinde.</description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:56:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anfrage der Gemeinde Nürnberg-Lichtenhof über das Kirchensteueraufkommen - Antwort des Landeskirchenamts</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/kirchensteuer09.pdf</link>
      <description>Die Kirchengemeinde Nürnberg-Lichtenhof stellt im November 2008 einen Antrag auf Auskunft über die Höhe des Kirchensteueraufkommens in ihrem Gemeindebereich und erhält im September 2009 eine Antwort. Hauptpunkt: Eine genaue Bestimmung des Kirchensteueraufkommens der einzelnen Gemeinden ist innerhalb eines vertretbaren Verwaltungsaufwandes nicht möglich.</description>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:22:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lasst die Kirche im Dorf - Gemeinden beginnen den Aufbruch</title>
      <link>http://www.amazon.de/Lasst-die-Kirche-Dorf-Gemeinden/dp/3525692021/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1253338680&amp;sr=8-1</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Christian M&ouml;ller, der beim ersten Aktionstag von &quot;Aufbruch Gemeinde&quot; den Hauptvortrag gehalten hat, hat diesen und andere Beitr&auml;ge in einem Buch versammelt: &quot;Lasst die Kirche im Dorf - Gemeinden beginnen den Aufbruch&quot; (Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Sept. 2009, 161 Seiten, <a href="http://www.amazon.de/Lasst-die-Kirche-Dorf-Gemeinden/dp/3525692021/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1253338680&sr=8-1">Buch bestellen</a>). </p>
  <p>Ob es der Evangelischen Kirche gelingt, im reformatorischen Sinn wieder vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zu kommen? Christian M&ouml;ller fordert, die Evangelische Kirche als eine von unten her aufgebaute Gemeindekirche wieder zu entdecken: Als solche gewinnt sie ihre nachbarschaftliche Gestalt in den Ortsgemeinden als Kirche der kurzen Wege, sie gewinnt ihr Gesicht in den festlich gefeierten Gottesdiensten, ihren Klang in den zum Gebet rufenden Glocken, ihren Mund in m&uuml;ndigen Haus- und Initiativkreisen, ihre H&auml;nde in aktiven Gruppen und Besuchsdiensten und ihre Ohren in der Aufmerksamkeit f&uuml;r Gottes Gegenwart. Jedoch ist alles dagegen zu tun, dass die Evangelische Kirche immer gesichtsloser wird: Das geschieht, je mehr sie sich in mittlere und h&ouml;chste Ebenen, in Verwaltungen und Gremien zur&uuml;ckzieht und dabei in inhaltsloser Werbesprache, in Verwaltungserlassen und in technokratischen Impulspapieren verstummt. M&ouml;ller unterst&uuml;tzt mit seinem neuen Buch die Aufbr&uuml;che in der Evangelischen Kirche wie z.B. den &raquo;Aufbruch Gemeinde&laquo; in Bayern, den &raquo;Gemeindebund&laquo; in Berlin-Brandenburg oder die Arbeitsgemeinschaft &raquo;Kirche im Dorf&laquo; in Hessen, die sich je auf eigene Weise in basis-orientierter Selbsthilfe darum bem&uuml;hen, dass &raquo;die Kirche im Dorf bleibt&laquo;, und dass aus einer von oben her verwalteten Betreuungskirche eigenst&auml;ndig handelnde Beteiligungsgemeinden an der Basis werden. </p>
  <p>Weitere Literaturhinweise finden Sie unter: <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/reformprozesse.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/reformprozesse.htm</a></p>
      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:31:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kirchenreform - Interdisziplinäre Perspektiven</title>
      <link>http://www.amazon.de/Kirchenreform-Interdisziplinäre-Perspektiven-Isolde-Karle/dp/3374027369/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1249132603&amp;sr=8-1</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Gerade ist in der Reihe &quot;Arbeiten zur Praktischen Theologie&quot; ein Buch erschienen, das <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/praktheolkarle/mitarbeiterinnen.htm">Prof. Isolde Karle</a> herausgegeben hat. Es tr&auml;gt den Titel &quot;Kirchenreform - Interdisziplin&auml;re Perspektiven&quot; (Evangelische Verlagsanstalt Leipzig, 2009) und versammelt Beitr&auml;ge von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete, die je auf ihre Weise Stellung nehmen zur Kirchenreform, wie sie im Impulspapier &quot;Kirche der Freiheit&quot; der EKD vorgeschlagen und inzwischen in ersten Schritten verwirklicht wird. </p>
  <p>Durch alle Beitr&auml;ge zieht sich das Pl&auml;doyer f&uuml;r die &quot;Orts-Kirchengemeinde als Basiseinheit der verfassten Kirche&quot;. Diese Pl&auml;doyers sind nicht nur biblisch, theologisch, sondern auch organisationstheoretisch, soziologisch und &ouml;konomisch begr&uuml;ndet. </p>
  <p>Leseprobe: &quot;Das kirchliche Modell der Kommunikation unter Anwesenden ist dabei selbstredend nicht ausschlie&szlig;lich das der parochialen Ortsgemeinde. Gerade in St&auml;dten haben sich l&auml;ngst sinnvolle Mischformen von Orts-, Personal-und gegebenenfalls auch Anstaltsgemeinden durchgesetzt. Es geht auch nicht darum, auf &uuml;berlokale Strukturen, funktionale Dienste und zentrale Events zu verzichten. Aber die Bedeutung von Gemeinden f&uuml;r die gelebte Kirchlichkeit sollte zugleich nicht untersch&auml;tzt werden, wie dies gegenw&auml;rtig weithin geschieht. Als exemplarische Repr&auml;sentanz der Christenheit bleibt die Orts-Kirchengemeinde Basiseinheit der verfassten Kirche. Eine Reduktion auf kirchliche Orte, wie sie Uta Pohl-Patalong vorschl&auml;gt, wird sich als Tod evangelischer Identit&auml;t erweisen. Sie verkennt die elementare Bedeutung der Erreichbarkeit und damit der niedrig schwelligen, auch zuf&auml;llig m&ouml;glichen interaktiven Begegnung vor Ort. Vor allem aber wird in dem Konzept der kirchlichen Orte durch eine sehr weitgehende funktionale Ausdifferenzierung von Diensten, zust&auml;ndigen Personen und Orten die unhintergehbare Kopplung von Geselligkeit/Interaktion und Religion gerade aufgesplittert und auseinandergezogen. Nicht Konzentration erweist sich heute als sinnvolle Kirchenstrategie, sondern eine netzwerkorientierte Kirchenstruktur mit starken und motivierten Interdependenzen vor Ort.&quot; (Isolde Karle, Kirchenreform, S. 187 f.) (<a href="http://www.amazon.de/Kirchenreform-Interdisziplinäre-Perspektiven-Isolde-Karle/dp/3374027369/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1249132603&sr=8-1">Buch bestellen</a>)</p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:26:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufstand der Gemeinden - Die fränkische Basis macht mobil gegen die Kirchenleitung in München</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/br2aufstand09.08.16.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        <p>(mp3, 26 min, 18 MB, BR 2, 16.08.2009) </p>
  <p>Hier k&ouml;nnen Sie das <a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/12/04/cumulus/BR-online-Publikation-ab-05-2009--114597-20090814122559.pdf">Manuskript lesen </a>(PDF). </p>
  <p>In der evangelischen Kirche in Bayern rumort es. Pfarrer und Pfarrerinnen, Kirchenvorst&auml;nde und Gemeindemitglieder begehren auf. Sie wollen die Kirchengemeinden vor Ort gegen&uuml;ber der landeskirchlichen Zentrale in M&uuml;nchen st&auml;rken und bei der Verwendung von Geldern mehr mitreden. Vor allem in Franken ist der Unmut gro&szlig;. Ulrike Lefherz stellt in den <a href="http://www.br-online.de/bayern2/evangelische-perspektiven">Evangelischen Perspektive</a>n die Initiative &quot;Aufbruch Gemeinde&quot; vor. </p>
      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 10:38:37 +0200</pubDate>
      <enclosure url="http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/br2aufstand09.08.16.mp3" length="18874368" type="mp3" />
    </item>
    <item>
      <title>Kirche als Dienstleisterin für Gemeinden - Aufbruch Gemeinde – theologisch und ökonomisch notwendig/ Von Dr. Martin Hoffmann </title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/hoffmannmartinkobl0809.pdf</link>
      <description>Das Fazit von Anna Stöber lautet darum ganz ähnlich wie das des »Forums Aufbruch Gemeinde«:
»Kirche muss sich stärker als Dienstleister der Kirchengemeinden sehen. Betriebswirtschaftliche Beratung zur Beschleunigung von Verwaltungsaufgaben kann dabei sicherlich sehr hilfreich sein. Ziel muss es aber sein, Kirchengemeinde, Kirche und Religion auch im öffentlichen Bewusstsein wieder als Einheit wahrnehmbar zu machen. Kirchliche Dienstleistungen nur noch oder doch primär über den Weg über Gemeinde anzubieten, wäre neben der stärkeren Zuarbeit von der Kirche an die Gemeinden eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.«

Korrespondenzblatt Nr. 8/9 2009</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:34:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erwachen zur Mündigkeit - Jürgen Moltmann plädiert dafür, die Gemeinden zu stärken</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=111</link>
      <description>Die Evangelische Kirche ist auf Reformkurs. Das muss sie auch. Denn sie verliert Mitglieder und um die Finanzen steht es nicht gut. Da ist es richtig, dass die Kirche rechtzeitig reagiert, Reformprogramme entwirft und dazu auch Fachleute außerhalb der Kirche zu Rate zieht. Doch neben viel Zustimmung zu den Reformen gibt es auch Kritik. Sie kommt zum Beispiel von dem Tübinger Theologieprofessor Jürgen Moltmann. Bei einem Vortrag aus Anlass des Jubiläums 75 Jahre Barmer Theologische Erklärung und den Synoden von Barmen und Dahlem plädierte er dafür, Gemeinden nicht zu entmündigen, sondern zu stärken.</description>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 11:10:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anmerkungen zu den Reformpapieren der Landeskirche und der EKD/ Von Ludwig Trepl</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/Salz-Kreissynodetrepl.pdf</link>
      <description><![CDATA[
        <p>&quot;Von hoher Qualit&auml;t ist, was Erfolg bringt. Was aber gilt als Erfolg? Nun: Jeder beliebige. Es kommt &uuml;berhaupt nicht auf irgendeinen Inhalt an, der Erfolg als solcher z&auml;hlt. Es ist wie beim Geld: es kommt nicht darauf an, womit man es verdient, sondern wieviel man verdient. Gut und viel fallen zusammen. Als Ma&szlig; f&uuml;r Erfolg eignet sich alles, was sich in Zahlen ausdr&uuml;cken l&auml;&szlig;t. </p>
  <blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr">
    <p>&bdquo;Also mu&szlig; der Kaufmann, der des Gro&szlig;en so wenig entbehren will wie eines Kompasses, den demokratischen Kunstgriff anwenden, die unme&szlig;bare Wirkung der Gr&ouml;&szlig;e durch die me&szlig;bare Gr&ouml;&szlig;e der Wirkung zu ersetzen. Gro&szlig; ist nun, was f&uuml;r gro&szlig; gilt; allein das hei&szlig;t, da&szlig; letzten Endes auch das gro&szlig; ist, was durch t&uuml;chtige Reklame daf&uuml;r ausgeschrien wird, und es ist nicht jedermann gegeben, diesen innersten Kern der Zeit ohne Beschwernis zu schlucken ...&quot; (Musil, Mann ohne Eigenschaften) </p>
  </blockquote>
  <p>Die Bef&uuml;rworter der Reformpapiere sagen gern ganz unschuldig, ich zitiere : &bdquo;Das Wesentliche ... kann man nicht messen; das hei&szlig;t aber nicht, dass man dasjenige, was man messen kann, nicht messen sollte.&ldquo; Doch, das hei&szlig;t es. Denn wenn man dem Me&szlig;baren nicht seine genau bestimmte und, gemessen an dem, worum es in der Kirche zu gehen hat, unwesentliche Stelle zugemessen hat, dann wird man, wenn man einmal beim Messen ist, bald im Me&szlig;baren das Wesentliche sehen und wird das, was man nicht messen kann, gar nicht mehr sehen. ...&nbsp;</p>
  <p>Mehr zum Thema &Ouml;konomisierung auf der Seite <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/oekonomisierung.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/oekonomisierung.htm</a></p>
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 21:05:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Falsche Therapie - Artikel von Martin Hoffmann erscheint im Mai in Publik Forum</title>
      <link>http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=102</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Die Krise (der Kirche), in allen Facetten gezeichnet und beschworen &ndash; von der kleiner werdenden Mitgliedschaft &uuml;ber den schwindenden gesellschaftlichen und kulturellen Einfluss bis zur unklaren inhaltlichen Orientierung und nicht zuletzt den fehlenden Finanzen &ndash;, ist aber nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist die Krisentherapie. Sie besteht in einer schlichten Top-Down-Logik &ndash; einer betriebswirtschaftlichen Organisationstheorie entnommen. Vor allem drei Prinzipien sollen die evangelische Kirche genesen lassen: </p>
  <p>1. das Prinzip der zentralen Steuerung; <br />2. das Prinzip der Regionalisierung und Filialisierung der Gemeinden; <br />3. das Prinzip der medialen Pr&auml;senz als Qualit&auml;tsmerkmal kirchlicher Aktivit&auml;t. </p>
  <p>Erschreckend dabei ist zweierlei: die Unverdrossenheit, mit der das grandiose Scheitern dieser Strategie an vielen Stellen, zum Beispiel dem <em>Evangelischen M&uuml;nchen-Programm</em> oder der bayerischen <em><a href="http://www.dekanat-hof.de/meinungdesmonats/meinungaugust02.htm">Kommunikationsinitiative</a></em>, verdr&auml;ngt wird; und die Unbek&uuml;mmertheit, mit der die theologische Frage nach Wesen und Auftrag der Kirche gerade in ihrer Handlungsorientierung verabschiedet wird. </p>
      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2009 08:46:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kirchengemeindetag in Württemberg</title>
      <link>http://www.kirchengemeindetag.de</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Auch in anderen Landeskirchen gibt es Zusammenschl&uuml;sse, die sich f&uuml;r die Kirchengemeinden am Ort stark machen, z.B. den Kirchengemeindetag in W&uuml;rttemberg. </p>
  <p>Mehr Infos im Blog: <a href="http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=84">http://aufbruch-gemeinde.de/wordpress/?p=84</a> </p>
      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2009 12:56:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fertige Anzeigen in Farbe und SW für den Gemeindebrief</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/web.htm</link>
      <description>Hier finden Sie fertige Anzeigen zum Forum "Aufbruch Gemeinde" mit Angabe der Webseite in druckfertiger Auflösung für den Gemeindebrief in Farbe und SW.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 17:57:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Buch: Modell einer auftragsorientierten Gemeindeentwicklung </title>
      <link>http://www.eva-leipzig.de/product_info.php?info=p2806_Reich-Gottes-im-Werden-.html</link>
      <description><![CDATA[
        <p>Ein Buch von Martin Hoffmann und Hans-Ulrich Pschierer.</p>
  <p>&quot;Nach Jahren der Dominanz des organisationstheoretischen Paradigmas machen sich die beiden Autoren f&uuml;r eine theologische Neuorientierung am kirchlichen Auftrag stark &ndash; ohne allerdings den Gewinn von System- und Organisationstheorie preiszugeben. Ihr Ansatz m&uuml;ndet in einen hermeneutischen Zirkel, der Auftragserschlie&szlig;ung, Gemeinde- und Kontextanalyse durchl&auml;uft und zu einem methodisch reflektierten Handeln im Feld der Gemeindeentwicklung f&uuml;hrt. Neben der Frage nach dem Auftrag stehen die Fragen nach der pastoralen Kompetenz und der Gemeinde vor Ort im Mittelpunkt. Ein ausf&uuml;hrlicher Praxisteil unterbereitet konkrete Vorschl&auml;ge zur Arbeit im Kirchenvorstand.&quot; <br />Mehr zum Thema Gemeindeaufbau/Reformprozess unter: <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/reformprozesse.htm">http://www.aufbruch-gemeinde.de/themen/reformprozesse.htm</a></p>
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:43:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Dietrich Stollberg - Warum Gemeinde? - Thesen</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de/download/stollbergthesen.pdf</link>
      <description><![CDATA[
        Unser <a href="http://www.aufbruch-gemeinde.de/waswirwollen.htm">Grundsatztext</a> wird nun erg&auml;nzt durch Thesen von Dr. Dietrich Stollberg, die erl&auml;utern, warum wir die Gemeinde am Ort f&uuml;r eine Grundgr&ouml;&szlig;e von Kirche halten ... &quot;Die Betonung der Gemeinde gegen&uuml;ber der Landeskirche als Hauptgr&ouml;&szlig;e der kirchlichen Organisation empfinden manche, vor allem aber Vertreterinnen der &bdquo;Kirchenleitung&quot; als Infragestellung dessen, was Kirche sei. Das ist aber nicht so, sondern es betont den Hauptaspekt christlichen Zusammenlebens gegen&uuml;ber Tendenzen einer konventionellen Verwaltungsstruktur, sich zu verselbst&auml;ndigen.&quot;
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:36:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Webseite für das Forum "Aufbruch Gemeinde" online</title>
      <link>http://www.aufbruch-gemeinde.de</link>
      <description>Nun ist es soweit: Das Forum "Aufbruch Gemeinde" hat eine eigene Webseite, die über Aktionstage, Themen und Ziele dieses Forums informiert. Sie bietet auch einen Blog, in dem Sie eigene Beiträge schreiben können. Diese Webseite wird laufend aktualisiert. Es lohnt sich daher, immer wieder einmal vorbeizuschauen. Wir hoffen auf regen Besuch und rege Beteiligung.</description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 15:54:57 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
